
Reisende aus der EU – und damit auch deutsche Geschäftsreisende – zahlen ab 8. April 2026 statt 16 nun 20 Pfund für die elektronische Einreisegenehmigung (ETA). Das berichtet Heute.at am 2. April. Das Verteuerung um 25 % folgt nur sechs Monate nach der flächendeckenden Einführung der ETA für EU-Bürger. Die Bearbeitung kann bis zu 72 Stunden dauern; Reiseexperten empfehlen, Anträge spätestens drei Tage vor Abflug zu stellen. Für Unternehmen mit häufigen UK-Einsätzen steigen damit nicht nur die direkten Kosten. Verzögerte Genehmigungen können kurzfristige Geschäftstermine gefährden, wenn Anträge erst kurz vor Reiseantritt gestellt werden. Viele Firmen haben ETA-Prozesse bislang dezentral bei Mitarbeitenden angesiedelt.
Hier kann ein externer Spezialist wie VisaHQ unterstützen: Über die deutschsprachige Plattform (https://www.visahq.com/germany/) lassen sich ETA-Anträge für einzelne Mitarbeitende oder ganze Teams zentral verwalten, Fristen überwachen und Gebühren transparent bündeln – ein effektiver Weg, um Kosten und Aufwand trotz steigender Preise im Griff zu behalten.
Angesichts höherer Gebühren und möglicher Verzugskosten lohnt es sich, die Beantragung in zentrale Travel-Management-Tools zu integrieren und Kostendeckungs-richtlinien anzupassen. Größere Konzerne prüfen bereits Dienstleister, die ETA-Massenanträge bündeln. Die britische Regierung begründet die Preiserhöhung mit zusätzlichem Prüfaufwand und dem Ziel, die ETA langfristig kostendeckend zu betreiben. Branchenverbände wie die German-British Chamber of Industry & Commerce warnen, dass Unternehmen Reisebudgets nach oben anpassen müssen, wenn Großbritannien ein Kernmarkt bleibt. Parallel müssen Reisende bedenken, dass biometrische EU-Grenzsysteme (EES/ETIAS) ab Ende 2026 auch die Gegenrichtung verteuern können. Strategisch sollten Mobility-Manager daher Preis-Puffer in 2026-Budgets einkalkulieren.
Hier kann ein externer Spezialist wie VisaHQ unterstützen: Über die deutschsprachige Plattform (https://www.visahq.com/germany/) lassen sich ETA-Anträge für einzelne Mitarbeitende oder ganze Teams zentral verwalten, Fristen überwachen und Gebühren transparent bündeln – ein effektiver Weg, um Kosten und Aufwand trotz steigender Preise im Griff zu behalten.
Angesichts höherer Gebühren und möglicher Verzugskosten lohnt es sich, die Beantragung in zentrale Travel-Management-Tools zu integrieren und Kostendeckungs-richtlinien anzupassen. Größere Konzerne prüfen bereits Dienstleister, die ETA-Massenanträge bündeln. Die britische Regierung begründet die Preiserhöhung mit zusätzlichem Prüfaufwand und dem Ziel, die ETA langfristig kostendeckend zu betreiben. Branchenverbände wie die German-British Chamber of Industry & Commerce warnen, dass Unternehmen Reisebudgets nach oben anpassen müssen, wenn Großbritannien ein Kernmarkt bleibt. Parallel müssen Reisende bedenken, dass biometrische EU-Grenzsysteme (EES/ETIAS) ab Ende 2026 auch die Gegenrichtung verteuern können. Strategisch sollten Mobility-Manager daher Preis-Puffer in 2026-Budgets einkalkulieren.