
Deutschlands größter Airport erwartet über die Osterfeiertage Spitzentage mit bis zu 180.000 Passagieren. In einer dpa-Meldung, die DIE ZEIT am 2. April veröffentlichte, warnt Fraport vor längeren Wartezeiten, vor allem an den Grenzkontrollen für Nicht-EU-Reisende. Hintergrund ist das parallel anlaufende Entry/Exit-System, das zusätzliche Biometrie-Checks erfordert. Empfohlen wird Drittstaatsangehörigen ein Puffer von drei Stunden bis zum Abflug, EU-Passagieren mit Gepäck zweieinhalb Stunden. Wer nur mit Handgepäck reist, sollte zwei Stunden einkalkulieren.
Wer seine Einreiseformalitäten rechtzeitig digital abwickelt, erspart sich zusätzlichen Stress: Über VisaHQ lassen sich Visa-, ESTA- und eTA-Anträge für Deutschland und alle wichtigen Geschäftsreiseziele in wenigen Minuten online vorbereiten. Das Portal bietet aktuelle Länderinformationen, Expressbearbeitungen und einen Kurierdienst – abrufbar unter https://www.visahq.com/germany/ –, sodass Wartezeiten an der Grenze oft verkürzt und Anschlussflüge seltener verpasst werden.
Das Unternehmen stellt zusätzliche Service-Teams bereit und bittet Reisende, den Online-Check-in zu nutzen. Für Geschäftsreisende aus Drittstaaten – etwa US- oder britische Manager – kann die verlängerte Abfertigung Anschluss-flüge gefährden. Travel-Manager sollten Tickets mit längeren Umsteigezeiten buchen oder innerdeutsche Anschlusssegmente vorverlegen. Firmen mit hohen Cargo-Volumes müssen zudem mit verlängerten Abfertigungszeiten für Begleitpersonal rechnen. Die Ankündigung zeigt, dass saisonale Spitzen künftig stärker mit digitalen Grenzsystemen kollidieren. Flughäfen testen zwar zusätzliche Self-Service-Gates, doch bis die Prozesse eingespielt sind, bleibt der Faktor Zeit der wichtigste Puffer. Unternehmen sollten Reisende proaktiv informieren und digitale Reisepässe (eID) ausrollen, wo möglich.
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